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Selbstverständnis

Der Lesekreis Kritische Männlichkeiten entstand im Frühjahr 2021 aus Teilnehmer*innen des Feministischen Lesekreis des AStA der Uni Osnabrück.

Er soll Interessent*innen eine Möglichkeit bieten, sich in die kritische Reflektion mit patriarchaler Strukturen und Verhaltensweisen auf gesellschaftlicher und individueller Ebene zu begeben – ergänzend, nicht ersetzend, zur Auseinandersetzung mit Feministischer Theorie.

Einmal im Monat werden Texte zu einem bestimmten Aspekt von Männlichkeiten (z. B. Hegemonie, Komplizenhaftigkeit, Alkoholkonsum, Gewalt, Emotionalität) gelesen und diskutiert.

Ziel ist es zunächst einen persönlichen Zugang zu feministischer Kritik am Patriarchat zu gewinnen und eine Sprache zu entwickeln, die es ermöglicht diese Kritik in Handlung und (Selbst-)Reflektion umzusetzen.

Es geht uns explizit nicht darum, sich gegen eine feministische Kritik zu immunisieren, in Selbstmitleid zu verfallen, weil „Männlichkeit in der Krise ist“ oder einen neuen, besseren Mann zu entwerfen.

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Ein Einstieg ist zu jeder Zeit möglich – Pausen und Ausstiege natürlich auch. Jede*r bringt sich so viel ein, wie sie*er es wünscht.
Auch wenn der Fokus auf der Auseinandersetzung mit Männlichkeiten liegt, sind alle Menschen willkommen!

Lesekreis: Jeder vierte Dienstag im Monat ab 20:00 Uhr, ggf. Online oder Präsenz (Treffpunkt auf Anfrage)

Posted in 2022, Ankündigungen.