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„Du bist so schwul!“ Homophobie und Männlichkeit im Schulkontext von Paul Scheibelhofer

Nächsten Mittwoch (16.11.) um 19 Uhr starten wir wieder mit einer neuen Sitzung in den Lesekreis. Dies stellt die zweite Sitzung zum Themenblock `Männlichkeiten und Queerness` dar. Wir lesen dabei den Text „Du bist so schwul!“ Homophobie und Männlichkeit im Schulkontext von Paul Scheibelhofer.

Hier werden wir uns mit dem männlichen Geschlechtshabitus beschäftigen und damit die Frage beantworten, warum männliche Personen häufiger zu homophoben Verhaltensweisen neigen. Dies beleuchten wir im Schulkontext, welcher sich jedoch auch übertragen lässt. Auch werden wir gemeinsam uns die vorgeschlagenen Lösungsansätze vor Augen führen und darüber reflektieren.

Jede*r ist beim Lesekreis willkommen! Schreib uns an, wenn du mitmachen willst, wir stellen dir den Text bereit 🙂! Der Lesekreis findet im Café Mano Negra statt.

Posted in 2022, Lesekreis, Queerness.


Raumänderungen Kritische Erstiwochen

Bald starten die Kritischen Ersti-Wochen an der Universität Osnabrück. Auch wir vom Lesekreis Kritische Männlichkeiten haben dafür einige Veranstaltungen organisiert. Leider haben wir dabei nun einige Raumänderungen. Damit sich niemand auf der Suche nach unseren Veranstaltungen verläuft, haben wir hier nochmal alles zusammengefasst:

-25.10.2022 18:00 Uhr Kennlernlesekreis „Männlichkeiten und Queerness“ im Café Mano Negra (Alte Münze 12)
-27.10.2022 18:00 Uhr Vortrag und Diskussion: Kritische Männlichkeiten – Was ist das und warum? Raumänderung: in Raum 15/ 131 (Seminarstraße 20)
-01.11.2022 15:00 Uhr Ausstellungsbesuch „Rosenstraße 76“ bei der BBS Am Pottgraben, Am Pottgraben 4, Anmeldung bitte per Mail (lkkm_os@riseup.net)
-10.11.2022 16:00 Uhr Vortrag: „Frauenhasser sucht Frau – Paradoxien und Effekte der Incels“ hybrid Raumänderung: in Raum 15/133 (Seminarstraße 20), Anmeldung für eine Online-Teilnahme bitte per Mail (lkkm_os@riseup.net)

Jede*r ist willkommen! Wir freuen uns auf euer Erscheinen. Für weitere Informationen zu den jeweiligen Veranstaltungen klickt auf den Reiter Veranstaltungen.

Posted in 2022.


Unheilige Allianzen – Antifeminismus in kirchlichen Bewegungen

29.09.22, 19 Uhr, Café Mano Negra

Mitte der 90er Jahre erschuf der Vatikan ein Monster. Noch bevor rechte Gruppierungen den „Genderwahn“ ausriefen, positionierte sie sich gegen die „Gender-Ideologie“ und den sog. Verfall der natürlichen Ordnung. Heute finden sich dieser Grundlage religiös-fundamentalistische Bewegungen in vielen Ländern.
Zeit genauer hinzuschauen.

Wir lesen aus «Politische Männlichkeiten» (s. 155-178) von Susanne Kaiser, wie sich aus dem Mitgliederschwund der katholischen Kirche eine trans-nationale Bewegung entwickelt hat, die von den französischen und italienischen „Wächtern“ über den vom „Marsch der 1000 Kreuze“ in Deutschland bis hin zu „LGBT-freien Zonen“ in Polen reicht. Und darüber hinaus.

Jede*r ist beim Lesekreis willkommen! Schreib uns an, wenn du mitmachen willst, wir stellen dir den Text bereit 🙂

Posted in 2022, Antifeminismus, Lesekreis.


Unser Redebeitrag zu Enthüllung des Mahnmals für Zivilcourage und gegen Homophobie der Initiative Peter Hamel am 14.09.2022

„Wenn wir darüber sprechen, dass Mitgliedern einer gesellschaftlichen Gruppe Gewalt angetan wird, sind wir schnell dabei diese Gewalt zu vereinzeln. Wir suchen nach Gründen, warum dieses oder jenes Individuum jetzt und in diesem Moment zum Täter wurde – Alkoholkonsum, Elternhaus, mangelnde Impulskontrolle, ungünstige Umstände. Oft schreiben wir auch den Opfern eine Mitschuld an dem zu, was ihnen angetan wurde – Provokation, auffälliges, normabweichendes Verhalten, das dem Täter keine andere Wahl ließ als sich zu verhalten, wie er es tat. Selten sprechen wir über das Hintergrundrauschen der Gewalt in Normen und Wertvorstellungen, die diesen Taten den ideologischen Weg bereiten. Und wenn, dann sind wir eifrig wieder dabei uns unliebsame Weltanschauungen zu instrumentalisieren mit denen wir sowieso eine Rechnung offen haben. Wir kehren immer wieder unseren Blick auf das Besondere, das Abweichende, das in Anführungszeichen Unnormale, wenn wir nach Antworten auf die Gewaltfragen suchen. Doch Gewalt ist nicht besonders, abweichend oder unnormal. Sie ist fester Bestandteil und Ausdruck von dem, was für uns selbstverständlich ist. Wie die Luft die wir Atmen, durch die wir uns bewegen, die unsere Sprache von einem Mund zum anderen Ohr trägt, aber an die wir nie denken, außer wenn sie uns ausbleibt, mit Gestank durchsetzt ist oder uns abgeschnürt wird, ist die Gewalt oft unsichtbar und gleichzeitig undurchsichtig. Peter Hamel ist gestorben, weil er sich couragiert zwischen drei Männer und ihre zwei ebenso männlichen Opfer stellte – zwei schwule Männer, die sich heimlich an einem Ort zum Cruisen treffen mussten, da die Gesellschaft sie nicht akzeptierte und sogar noch sanktionierte. Diese Sanktionen waren damals auf der einen Seite noch die Rechtlichen in Form des §175. Auf der anderen Seite der Medaille stehen die außergerichtlichen Sanktionen. Die Anfeindungen und Verdächtigungen im Alltag, ebenso wie die Gewalt der drei Täter, die kamen um „Schwule zu klatschen“. „Schwule klatschen“, also schwule Männer als Freizeitbeschäftigung heimzusuchen und zu terrorisieren. Wie kommt Mann auf so eine Idee? 

Instinktiv wollen wir an dieser Stelle in die Psyche der Täter hinabsteigen und die individuellen Gründe suchen, vielleicht sogar Entschuldigungen im Gewand von Erklärungen. Doch Menschen – und im speziellen Männer – üben nicht Gewalt aus, weil ihre Psyche beschädigt ist. Es stimmt das Umstände berücksichtigt werden müssen, sogar über Intensivität entscheiden können – wie könnte es auch anders sein. Doch wir sollten uns bei diesen Ausdrücken gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit nicht davon vernebeln lassen. Warum sind es immer wieder heterosexuelle Männer, die antihomosexuelle und queerfeindliche Gewalt ausüben? Ist es wirklich nur Testosteron und „männliche Natur“ (wo wir wieder bei entschuldigenden Erklärungen wären)? Ist es wirklich nur eine unvorteilhafte Erziehung (wo man oft wieder den Erziehenden (zumeist Frauen) die Schuld dafür gibt)? Viel mehr liegt es in der Frage „wann ist ein Mann ein Mann?“ begründet, die sich Männer immer wieder stellen. Männlichkeit – und ich spreche hier nicht von einem Ausdruck in Genitalien, Chromosomen oder Bartwuchs – ist nicht naturgegeben. Männlichkeit ist aufgebaut aus einem Verständnis der Vorherrschaft über alles nicht-männliche. Die Männlichkeit versteht sich als beschützend und versorgend, sagt der Volksmund. Männer sollen stark sein, unnachgiebig, Initiative zeigen und sich nehmen, was sie brauchen – was ihnen zusteht. Doch was passiert, wenn solche naturalisierten Eigenschaften kippen? Was passiert, wenn der Mann die bloße Existenz von etwas das er als falsch und unnatürlich erachtet, sieht? Er versucht mit den durch Männlichkeit zugestandenen Mitteln diese Ordnung wieder herzustellen. Sei es indem er anderen das Wort nimmt, sei es indem er eine Frau verbal beleidigt die aus ihrer traditionellen Rolle tritt, oder indem er mit seinen Freunden abends loszieht um „Schwule zu klatschen“. Die Herrschaftsverhältnisse gaben den Männern die Vorherrschaft und die Freiheiten ihre Macht einzusetzen, um den Erhalt der Verhältnisse zu gewährleisten. Sie zwingen Männer damit in den Kampf gegen die Abweichenden und auch gegen sich selbst. Ist das alles, was dazu gehört? Sicher nicht, dafür fehlt hier die Zeit.

Ich habe am Anfang beschrieben, dass Gewalt gesellschaftlich „normal“ sei, facettenreich daherkommt, brutal wie subtil. Aber die Norm muss nicht bestehen bleiben. Das Normale bildet sich aus dem Kollektiv. Dieses ist nicht nur aus der Gesamtheit unserer Individualitäten bestimmt, sondern leitet sich aus den geschichtlich und natürlich gewachsen Voraussetzungen für unser Leben ab. Es sind gesellschaftliche Machtverhältnissen (Hallo Patriarchat, Hallo ungleiche Besitzverteilung, Hallo Profitmaximierung) die uns ordnen und uns nicht nur über Männlichkeit dazu bringen uns ihnen immer wieder unterzuordnen. Die Überwindung von Menschenfeindlichkeiten wie Homosexuellen-, Queer- und Transfeindlichkeit oder die Unterdrückung der Frauen, werden nicht mit der Veränderung einzelner Männer erreicht, nicht mit einzelnen Akten von Zivilcourage und nicht mit liberaleren Gesetzen – so hilfreich, nötig, und unabdingbar sie für den Moment auch sind. Wir können sie nur erreichen, wenn wir uns über die Rollen und Gegebenheiten, die zur Unterdrückung beitragen bewusstwerden, diese in uns reflektieren und systematisch und organsiert bekämpfen. Lasst uns dieses Mahnmal zum Anlass nehmen, der Opfer zu gedenken, sie dem Vergessen zu entreißen und in eine Zukunft zu gehen in der wir nie wieder eines errichten müssen. Vielen Dank an die Initiative Peter Hamel für eure Arbeit mit der ihr diesen Meilenstein gesetzt habt.“ 

Bilder des Mahnmals findet ihr auf unserem Instagram Account oder besucht das Mahnmal am Raiffeisenplatz in Osnabrück.

Posted in 2022, Queerness, Reden.


«Brief an einen Incel»

23.08.2022, 19 Uhr, Café Mano Negra «Brief an einen Incel»

Für die zweite Sitzung in unserem Themenblock Antifeminismus lesen wir das Kapitel «Nachwort: Brief an einen Incel» aus «Incels – Geschichte, Sprache und Ideologie eines Online Kult» von Veronika Kracher .

Im Lesekreis diskutieren wir den Text, den ihr vorab von uns erhalten könnt. Schreibt uns einfach eine Nachricht. Natürlich könnt ihr auch teilnehmen, wenn ihr den Text nicht gelesen habt. Jede*r ist willkommen – besonders neue Gesichter!

Posted in 2022, Antifeminismus, Lesekreis.


12.08.22 19 Uhr HBF Osnabrück: Demo gegen Sexualisierte Gewalt!

Support-Post für das Bündnis gegen sexualisierte Gewalt Osnabrück – Wir rufen alle Männer dazu auf das Bündnis auf der Demo zu supporten!:

„DAS BÜNDNIS GEGEN SEXUALISIERTE GEWALT RUFT AM 12.8. AB 19 UHR ZU EINER DEMO UND KUNDGEBUNGAUF.

Um auf patriarchale Gewalt aufmerksam zu machen und um das Konzept von Konsens zu verbreiten, gründete sich im Frühjahr 2022 das Bündnis gegen sexualisierte Gewalt, denn Vergewaltigungen sind keine Einzelfälle! Diese Gewalt hat Struktur – genauer gesagt patriarchale Machtstruktur. Diese gilt es aufzubrechen – und zwar in allen gesellschaftlichen Bereichen.

Catcalling, Mansplaining, häusliche Gewalt, Gender-Paygap, Femizide, Vergewaltigungen, … – all dies sind Symptome eines Systems, das auf die Ausübung männlicher Dominanz aufbaut. Wir Frauen und FLINTA+ haben darauf keinen Bock mehr und fordern nicht mehr als Gleichberechtigung und ein Ende der Gewalt und der Übergriffigkeit! Wir fordern daher auch Männer auf, ihr eigenes Verhalten und ihre Männlichkeit kritisch zu reflektieren und sich solidarisch an unsere Seite zu stellen.

Im Anschluss an die Demo wird das Thema bei einer Kundgebung aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Es ist wichtig, dass sich alle Menschen damit auseinandersetzen, dennoch check vorher ab, ob du dich gerade mit dem Thema auseinandersetzen kannst.

Das Bündnis versteht sich explizit als queer-feministisch und besteht aus Einzelpersonen und Gruppen.

WIR FREUEN UNS AUF EINE KRAFTVOLLE, EMPOWERNDE, SOLIDARISCHE DEMO, DIE EIN STARKES ZEICHEN GEGEN SEXUALISIERTE GEWALT SETZT!

„RECLAIM THE NIGHT! – DIE NACHT GEHÖRT UNS!

Die Demo endet am SubstAnZ, wo es eine leckere warme Mahlzeit geben wird. Anschließend feiern wir in einem FLINTA+ only safer space eine empowernde queerfeministische Party! Sexualisierte Diskriminierung und Gewalt sollen hier natürlich keinen Platz haben.

Wir trinken auf das schöne Leben und tanzen zu den Beats von wunderbaren FLINTA+ DJ.

  • Hip-Hop mit Schninnenhorn
  • Trash & New Wave mit DJ Heartbreak (Osna)
  • Techno mit Laut&Cuntig (Bochum)“

Vereinsveranstaltung – neue Gesichter willkommen. Das SubstAnZ ist ein barrierearmer Ort.

12.8.2022 – 21:00 Uhr“

Posted in 2022, Ankündigungen, Support.


Lesekreis: « Die antifeministische Männerrechtsbewegung und der mögliche Umgang mit ihr »

Wir beginnen nächste Woche unseren Themenblock Antifeminismus mit dem Text « Die antifeministische Männerrechtsbewegung und der mögliche Umgang mit ihr» der Heinrich-Böll-Stiftung. Wir diskutieren den Text am 26.07.2022 ab 19 Uhr im Café Mano Negra. Um 18 Uhr findet unser Orga-Plenum statt. Auch hier seid ihr herzlich eingeladen teilzunehmen. Wir freuen uns auf euch!

Posted in 2022, Antifeminismus, Lesekreis.


Lesekreis: «Leitfaden für die Kinderbetreuung von der BeKo Leipzig»

VERSCHOBEN! –> So., 10.07.2022 um 10 Uhr

Am 28.06.2022 ab 19 Uhr wollen wir den “Leitfaden zur Kinderbetreuung” vom Betreuungskollektiv (BeKo) Leipzig besprechen. Dabei handelt es sich um eine praktische Anleitung zur Gestaltung einer Kinderbetreuung für Männer, um vorallem Frauen mit Kindern eine Teilnahme am politischen Prozessen und Plena zu erleichtern.

Den Text findet ihr hier.

Posted in 2022, Care-Arbeit, Lesekreis.


Lesekreis: «Counter-Planning from the Kitchen»

Am Dienstag 24.05.22 ab 20 Uhr beginnt unser Lesekreis mit der Diskussion des Textes. Als Diskussionsgrundlage verwenden wir den Text „Counter-Planning from the Kitchen“ (in der deutschen Übersetzung) von Silvia Federici, der sich aus einer materialistischen Perspektive mit der Rolle der Frau in unserer Gesellschaft auseinandersetzt. Sie legt ihren Fokus darauf, dass lohnlose, verborgene Arbeit und Glorifizierung der hausfraulichen Rolle zur Disziplinierung der Frau eingesetzt werden, um das derzeitige ökonomische Modell aufrechtzuerhalten. Wir freuen uns auf eine spannede Diskussion!

Wenn du dabei sein willst, schreib uns einfach eine DM hier auf Instagram oder eine Mail an lkkm_os@riseup.net – Jede*r ist willkommen 🙂

Natürlich kannst du auch ohne Textkenntnis teilnehmen, mitdiskutieren oder einfach dich einfach berieseln lassen – schöner wäre es natürlich, wenn du den Text gelesen hast 😉

Posted in 2022, Care-Arbeit, Lesekreis.


Lesekreis: «Ich sorge, also bin ich»

Care-Arbeit (Sorgearbeit), bezeichnet bezahlte und unbezahlte Tätigkeiten im Rahmen der Erziehung, Pflege, emotionaler Verfügbarkeit, freundschaftliche Hilfe, Hausarbeit und Partnerschaftsorganisation. Care-Arbeit wird in ihrer aktuellen Form hauptsächlich von Frauen bewältigt; sowohl in ihrer unbezahlten Form in Beziehungen, Familien, Haushalten und ehrenamtlichen Engagement, als auch in einem institutionalisierten Fürsorge-Sektor in Restaurants, Pflege- und Heileinrichtungen und Reinigungsberufen. In unserem Themenblock „Care-Arbeit“ setzen wir und an drei Terminen mit verschiedenen Perspektiven auf Care-Arbeit auseiandern und reflektieren die Zusammenhänge einer patriarchal strukturierten Gesellschaft als auch unserer eigenen Biografien damit.

Zum Einstieg in das Thema lesen wir den Text „»Ich sorge, also bin ich« – Care-Biografien fördern und wertschätzen“ von Sascha Verlan (Vom Scheitern, Zweifeln und Ändern – Kritische Reflexionen von Männlichkeiten, S.237, 2021), der sich aus der persönlichen Perspektive des Autoren mit konkreten Forderungen, den Gesellschaftlichen Verhältnissen in Relation zum individuellen Verhalten, Mental Load und Equal Care auseinandersetzt.

Der Text wird im Rahmen der Vorbereitung auf den Termin zur Verfügung gestellt. Auch wenn er nicht vor dem Lesekreis gelesen werden kann, könnt ihr natürlich beim Lesekreis dabei sein und mitdiskutieren oder euch einfach die Diskussion anhören. Auch wenn die Themenblöcke aus mehr oder weniger auf einander aufbauenden Texten bestehen, ist es möglich ohne Kenntnis des vorherigen Textes mitzumachen – auch wenn es natürlich schön wäre, wenn ihr die Texte gelesen habt.

Du bist neu dabei oder möchtest dir den Lesekreis erst einmal anschauen? Schreib und einfach eine kurze E-Mail oder eine Nachricht auf Instagram!

Posted in 2022, Care-Arbeit, Lesekreis.